Rails 3.0 wirft seine Schatten voraus

5 Februar 2010 von anrichter Keine Kommentare »

Viele Rails-Entwickler warten sehnsüchtig auf die neue Version 3.0. Die soll neben etlichen Fehlerbehebungen auch viele neue und überarbeitete Features bieten. Allen voran die Integration von MERB, ein überarbeiteter Router für bessere RESTful Anwendungen, eine neue Mailer API, die die Angst vor Multipart Nachrichten nimmt und eine überarbeitete Abfragesprache in ActiveRecord.

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Trac Ticketsystem in die NetBeans IDE integrieren

29 Januar 2010 von anrichter 1 Kommentar »

Für die Entwicklung mit Ruby on Rails habe ich vor ein paar Wochen NetBeans für mich entdeckt und für die Ticket-Verwaltung setze ich schon seit geraumer Zeit auf Trac. Was liegt nun näher als beide System zu verbinden? Nach einer Suche im Netz bin ich auf das Cubeon genannte Plugin für NetBeans gestoßen. Das verspricht die Intergration von Trac-Tickets direkt in die NetBeans IDE.

Lies mehr über Cubeon installieren und Tickets verwalten

Kostenlose Webinare der Linux Foundation

28 Januar 2010 von anrichter Keine Kommentare »

Wissen ist immer gut. Und noch besser ist es, wenn das Wissen kostenlos zur Verfügung steht. Das denken sich auch einige Leute bei der Linux Foundation. Die Organisation rund um den Linux Kernel startet zum 1. März eine Reihe kostenloser Webinare zum Linux Kernel, der Community und verwandten Themen.

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Paketbau mit dem openSUSE Buildservice

27 Januar 2010 von anrichter Keine Kommentare »

Jeder Open-Source-Entwickler möchte seine Software so weit wie möglich verbreiten. Dazu braucht er viele Anwender. Nun sollte man als Entwickler dem Anwender die Installation der eigenen Software so einfach wie möglich machen. Dazu bieten sich die distributionseigenen Paketsystem geradezu an. Nun ist es möglich, für jedes Zielsystem eine eigene virtuelle Maschine aufzusetzen und dort die jeweiligen Pakete zu bauen. Jedoch ist der Aufwand sehr hoch und auch unnötig. Es geht auch einfacher.

Erfahre mehr über den openSUSE Buildserver

CCD in Brownfieldprojekten – Teil 2

24 Januar 2010 von anrichter Keine Kommentare »

Letztes Jahr habe ich von einer Artikelserie auf Heise berichtet, in der sich Stefan Lieser und Ralf Westphal, Gründer der Clean Code Developer Initiative, über die Einführung der Clean Code Developer Prinzipien in Brownfield Projekten äußern. Während der erste Teil noch die Probleme von Brownfield Projekten beleuchtet, widmet sich der zweite Teil den Grundlagen für die erfolgreiche Einführung der Clean Code Developer Prinzipien in gewachsene Quellstrukturen.

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KDE Kontrolleiste wiederherstellen

19 Januar 2010 von anrichter Keine Kommentare »

Heute war es soweit. Es musste ja irgendwann einmal passieren. Nach ein paar wilden und unüberlegten Mausklicks war sie weg: meine KDE Kontrolleiste. Ok. Nun hatte ich zwar mehr Platz auf dem Desktop, aber dafür weder Startmenü, noch eine Fensterleiste noch die Uhrzeit und die CPU-Taktfrequenz. Was also tun? Kurz überlegt und da kam mir des Rätsels Lösung.

Lies hier, wie man die KDE Kontrolleiste wieder herstellt

Microsoft Learning

13 Januar 2010 von anrichter Keine Kommentare »

Wer wie ich, berufsbedingt oder auch freiwillig, viel mit Microsoft Technologien zu tun hat, ist gut beraten, sich ein fundiertes Wissen zuzulegen. Das kann zum einen durch die Lektüre gedruckter Bücher, den Besuch von Schulungen oder das Studium zahlreicher Internetseiten sein. Eine weitere Möglichkeit bietet Microsoft Learning.

Lies mehr über meine Erfahrungen mit Microsoft Learning.

HAML und SASS online ausprobieren

8 Januar 2010 von anrichter Keine Kommentare »

Wer mit Ruby on Rails programmiert ist bestimmt schon über die Markupsprachen HAML und SASS gestoßen. Beide vereinfachen das Erstellen von HTML und CSS Dateien erheblich und kommen gerne in Ruby on Rails Projekten zum Einsatz. Doch was, wenn man neu ist bei HAML und SASS? Oder was, wenn man nur mal eben schnell nachschauen möchte, wie ein bestimmtes Konstrukt auszusehen hat?

Genau für diesen Zweck hat Brian P. Hogan eine kleine Webanwendung namens Rendera programmiert und online gestellt. Sie erlaubt die Eingabe von HTML / HAML, CSS / SASS und JavaScript im Browser und rendert das Ergebnis auf Wunsch. Und wer neu in dieser Materie ist, darf sich über einige Beispiele für CSS, HAML / SASS, HTML und JavaScript freuen. Ein nützliches Helferlein, wie ich finde.

via

NetBeans als Ruby on Rails IDE

3 Januar 2010 von anrichter 1 Kommentar »

Auf der Suche nach der IDE für Ruby on Rails bin ich nach VIM und später Kate nun bei NetBeans gelandet. Die eigentlich für die Java-Entwicklung gedachte IDE aus dem Hause SUN ist auch hervorragend zum Entwickeln von Ruby und Ruby on Rails Anwendungen geeignet.

Installieren lässt sich die IDE auf Ubuntu einfach per

sudo aptitude install netbeans

Das beamt aber nicht die aktuelle Version 6.8 auf meinen Rechner, weshalb ich NetBeans doch lieber per Hand installiere. Dazu lade ich mir das Minimalpaket vom NetBeans Server herunter. Da NetBeans eine Java-IDE ist, verlangt der Installer nach einerm JDK, welches vor NetBeans auf dem Rechner installiert werden muss.

sudo aptitude install openjdk-6-jdk
sudo sh netbeans-6.8-ml-javase-linux.sh

Nach erfolgreicher Installation und erstem Start präsentiert sich NetBeans sehr aufgeräumt. Um nun Ruby und Rails Anwendungen entwickeln zu können, benötigt NetBeans noch ein Plugin. Das installiere ich bequem über Tools -> Plugins nach.

Danach bietet NetBeans alles, was das Rails-Entwicklerherz begehrt. Das Anlegen eines neuen Projektes übernimmt ein Assistent.

Den Entwickler unterstützt die IDE mit Syntax Highlighting, schneller Navigation zwischen Model, Controller, View und dazugehörigen Testklassen sowie eingebauter Hilfe. Selbst das wiederkehrende Ausführen von Tests via autotest unterstützt die IDE. Auch das Anlegen neuer Models, Controller, Tests und Scaffolds übernimmt ein leicht zu bedienender Assistent.

Ich entwickle nun schon seit einigen Wochen Rails-Anwendungen mit NetBeans und bin immer noch begeistert. Die vielen kleinen nützlichen Helferlein der IDE nehmen mir viel Routinearbeit ab und unterstützen mich beim schnellen Navigieren in den Dateien. Scheint, als hätte ich meine Rails IDE fürs Erste gefunden. Oder gibt es Killer-Features anderer IDEs, die ich noch nicht kenne und unbedingt brauche?

Rette das Internet! – Rette MySQL!

2 Januar 2010 von anrichter Keine Kommentare »

Wie bereits sei April letzten Jahres bekannt ist, plant Oracle die Übernahme von SUN. Ok; so etwas passiert fast täglich in der rauen Geschäftswelt. Also was macht den Deal so brisant? Eine Datenbank Namens MySQL. Die Open Source Datenbank wurde ursprünglich durch MySQL AB, später von SUN entwickelt, beworben und vertrieben. Seit einigen Jahren ist MySQL quasi die Standarddatenbank für Webseiten. Aber nicht nur im Netz hat MySQL ihre Daseinsberechtigung. Zunehmend auch in der der Geschäftsanwendungen. Und das ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für Oracle.

Wenn Oracle durch den Kauf von Sun in den Besitz des geistigen Eigentums an MySQL gelangt, ist sie als Alternative zu den hochpreisigen Oracle-Datenbanken in Gefahr. Beide Datenbanksystem haben durchaus ihre Daseinsberechtigung und sollten in der jetzigen Form weiter verfügbar bleiben.

Aus diesem Grund hat Michael Widenius, Gründer und Entwickler von MySQL eine Petition für den Erhalt MySQLs gegründet. In einem Blogpost beschreibt er seine Beweggründe und auf den Seiten der Petition selber gibt es viel Hintergrundinformationen zu MySQL, Oracle und den Deal mit Sun.

Rettet MySQL

Ich für meinen Teil habe die Petition unterschrieben und plädiere dafür, dass Oracle MySQL ausgliedert und an eine externe Organisation überträgt, die die freie Datenbank unter der GPL weiterentwickeln kann. Ich denke jeder der MySQL irgendwie einsetzt, und das dürften im Netz viele sein, sollte sich der Petition anschließen. Ob sie im Endeffekt einen Nutzen bringt oder nicht, wird sich zeigen.

Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Deutschland
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