20 Juli 2009 von anrichter
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Heute ist Version 2.3.3 von Ruby on Rails veröffentlicht worden. Wie das passende Blogpost zu berichten weiß, gibt es nicht nur Fehlerbehebungen. Neu ist unter anderem touch. Wie der gleichnamige Unix-Befehl auch, aktualisiert das Active Record Pendant lediglich den Timestamp eines Records. Daneben ist JSON etwas schneller geworden und einige weiter kleinere Funktionen sind dazugekommen.
Da steht wohl die nächsten Tage ein Update an
20 Juli 2009 von anrichter
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Kingston ist derzeit, nach eigenen Angaben, Anbieter des größten USB-Sticks. Nein nicht in der Länge und Breite sondern in der Kapazität. Ganze 256 GByte sollen auf das Teil passen. Allerdings reißen mich die Eckdaten wie 20 MByte/s beim Lesen und 10 MByte/s beim Schreiben nicht vom Hocker. Auch der Preis von 775 Euro ist eine Frechheit. Nette Idee, die in die richtige Richtung geht. Allerdings muss Kingston wohl noch etwas am Preis feilen…
19 Juli 2009 von anrichter
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Ich beschäftige mich nun seit gut vier Monaten recht intensiv mit der Programmierung in Ruby on Rails. Auf der Suche nach mehr Informationen bin ich auf die Railscasts von Ryan Bates gestoßen. In mittlerweile 170 Folgen zeigt er kurz und knapp einige Leckereien aus dem Programmieralltag mit Rails.
Wer das geschriebene dem gesprochenen Wort vorzieht und wer die in den Screencasts gezeigten Kniffe noch einmal nachlesen möchte, findet auf ASCIIcasts alle Folgen im Wortlaut. Und last but not least: Für alle Englisch-Muffel betreibt Adam Dubielecki mit RubyOnRailslernen eine Seite mit den ersten übersetzten Railscasts. Wer sich an der Arbeit beteiligen möchte, kann sich mit Adam in Verbindung setzen.
16 Juli 2009 von anrichter
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Palms neuer Sprößling der Pre ist hierzulande noch nicht erhältlich. Entwickler können trotz allem schon loslegen und Anwendungen für das WebOS schreiben. Dafür hat Palm das Mojo SDK auf ihrer Entwicklerseite veröffentlicht. Neben dem SDK selber gibt es jede Menge Dokumentationen sowie Anleitungen für ein vernünftiges User Interface. So wie man es von Palm gewohnt ist.
Zum Herunterladen des SDK benötigt man lediglich eine gültige EMail Adresse. Das SDK bringt auch gleich einen WebOS-Emulator mit, der ein installiertes VirtualBox voraussetzt. Die Beispielapplikationen sehen schon recht rund und schnucklig aus. Bin mal gespannt, wie das SDK samt Emulator läuft
16 Juli 2009 von anrichter
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Auf der Suche nach einem geeigneten Editor für meine Ruby on Rails Entwicklung, habe ich vor einigen Tagen damit begonnen den KDE-Editor Kate etwas intensiver zu nutzen. Positiv viel mir das bereits vorhandene Syntax-Highlighting für Ruby Code auf. Mit farbigem Text lässt es sich wesentlich leichter Programmieren

Kate Einstellungen für Sitzung
Da Kate ein reiner Editor ist, der keine Projekte kennt, kam die Frage auf, wie ich es doch schaffen könnte zumindest eine Art Projekt in Kate zu nutzen. Des Rätsels Lösung heißt im Kate-Jargon “Sitzung”. Eine Sitzung merkt sich neben den geöffneten Dateien auf Wunsch auch die Ausdehung und Position des Editors. Einzig die Einstellungen in Kate muss man abweichend vom Standard so anpassen, dass der Editor ohne eine Sitzung startet und beim Beenden die eventuell geöffnete Sitzung schließt. Das ganze sieht man in nebenstehendem Bild.
Nun gibt es in Rails sowohl Haml als auch Sass als Markupsprachen für HTML und CSS. Leider bietet Kate von Haus aus kein Syntaxhighlighting für diese Datentypen. Bei meiner Suche im Netz bin ich auf die Seite Haml/Sass Syntax Highlighting gestoßen. Dort steht eine XML-Datei für Kate bereit, die heruntergeladen und als
~/.kde/share/apps/katepart/syntax/haml.xml
gespeichert wird. Ab dem nächsten Öffnen einer Haml oder Sass Datei steht auch für diese Dateitypen Syntaxhighlighting bereit.
So gewappnet kann Kate durchaus als Ruby on Rails Editor zum Einsatz kommen, auch wenn einige Nettigkeiten anderer IDEs fehlen. Dafür startet Kate recht fix. Und Schnelligkeit gehört nun mal zu Ruby on Rails
15 Juli 2009 von anrichter
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Microsoft hat heute die Preise für ihren Cloud-Computing-Dienst auf der gerade laufenden Partnerkonferenz in New Orleans bekannt gegeben. Wie zu erwarten, liegen diese mit $0.12 pro Rechnerstunde leicht unter denen von Amazons Konkurrenzdienst EC2. Wobei die Preise bei einem Linuxsystem auf EC2 günstiger sind, als bei Windows Azure.
Starten soll das ganze für den Endanwender im November diesen Jahres. Amazons EC2 begeistert mich. Mal sehen, ob das Windows Azure auch schafft
11 Juli 2009 von anrichter
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Die Projektseite Ohloh dürfte in Open Source Kreisen recht bekannt sein. Ziel der Seite ist es, die Quellen eingetragener Open Source Projekte zu scannen und so einen Überblick über verwendete Programmiersprachen, Tools und Programmierer zu geben. Ein Softwarekatalog eben.
Nun bin ich beim Stöbern im Netz auf die Ohloh Labs gestoßen. Dort findet sich das Kernstück von Ohloh: ohcount. Das RubyGem ist schnell per
wget http://labs.ohloh.net/download/ohcount-2.0.1.gem
sudo gem install -l ohcount-2.0.1.gem
installiert. Der Scanlauf über mein Quellverzeichnis hingegen dauerte dann doch schon ein paar Minuten. Das Ergebnis kann sich schon sehen lassen

Ergebnis von ohcount
Zugegeben, in meinem Quellcodeverzeichnis lungern auch einige Fremdprojekt herum. Das erklärt auch, warum Assembler an dritter Stelle erscheint. Erstaunt bin ich über den achten Platz von Ruby, da ich erst seit ein paar Monaten mit Ruby on Rails zu tun habe.
9 Juli 2009 von anrichter
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Wordpress hat das erste Update für die Version 2.8 veröffentlicht. Die Aktualisierung behebt laut Blog etliche Fehler. Unter anderem auch Sicherheitslücken in der admin.php.
Dank
svn switch http://svn.automattic.com/wordpress/tags/2.8.1
war das Update in weniger als einer Minute erledigt. Die Datenbank musste nicht angepasst werden. Falls etwas nicht funktionieren sollte, so meldet euch bitte bei mir.
9 Juli 2009 von anrichter
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Chrome Optionen
Ich teste nun bereits seit einigen Wochen mit wachsender Begeisterung den Entwicklungsstand von Googles Browser Chrome für Linux. Heute gab es wieder ein Update. Ab der nun aktuellen
Version 3.0.192.0 bietet Google Chrome für Linux Unterstützung des eigenen Desktop Themes an. Wie im Optionendialog zu sehen, derzeit leider nur für GTK+.
Nun sieht ein GTK-Theme unter KDE immer etwas “komisch” aus. Deswegen bleibt mein Chrome auf dem Standardtheme, welches mir eh besser gefällt. Aber immerhin besteht die Hoffnung, dass in zukünftigen Versionen auch KDE- bzw. Qt-Themes Unterstützung finden.
Entscheidet selbst, welches Theme euch besser gefällt:

Chrome im GTK-Style

Chrome im Standardstyle
8 Juli 2009 von anrichter
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In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer mehr Berührung mit dem Verwaltungssystem Git bekommen. Sei es durch eine Vielzahl an Plugins für Ruby on Rails, die auf github gehostet werden, oder die seit einigen Wochen öffentlich zugänglichen Qt Quellen auf Gitorious. Und heute kam die Meldung, dass auch KDE von Subversion auf Git wechseln möchte.
Wird es also Zeit für mich einmal einen näheren Blick auf Git zu werfen? Dabei stellen sich mir die Fragen, wie ich einen Server installiere, über welches Protokoll greif ich auf ihn zu. Wie handhabe ich Zweige, Commits, Merges und wie sehe ich mir das Log an? Alles Fragen, die ich mir in Zukunft sicher einmal beantworten werden. Wenn es soweit ist, könnt ihr an dieser Stelle die Antworten darauf lesen.