Letztes Jahr habe ich von einer Artikelserie auf Heise berichtet, in der sich Stefan Lieser und Ralf Westphal, Gründer der Clean Code Developer Initiative, über die Einführung der Clean Code Developer Prinzipien in Brownfield Projekten äußern. Während der erste Teil noch die Probleme von Brownfield Projekten beleuchtet, widmet sich der zweite Teil den Grundlagen für die erfolgreiche Einführung der Clean Code Developer Prinzipien in gewachsene Quellstrukturen.
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CCD in Brownfieldprojekten – Teil 2
24 Januar 2010Clean Code in Brownfield-Projekten
19 November 2009Ich hatte ja bereits vor einigen Wochen von der Clean Code Developer Initiative berichtet. Die Prinzipien und Praktiken, die Ralf Westphal und Stefan Lieser aufgestellt haben, lassen sich wunderbar bei Neuentwicklungen anwenden. Also auf der “grünen Wiese”.
Aber was machen Projekte die über die Jahre gewachsen sind? So genannte Brownfield-Projekte haben teils schwerwiegende Probleme mit der inneren Code-Qualität. Die Probleme schlagen sich in der Produktivität sowie in den Kosten für Neu- und Weiterentwicklungen nieder. Das geht sogar bis zum Konkurs ganzer Unternehmen. Eine Artikelserie auf heise Developer beschäftigt sich mit genau diesen Symptomen und wie Entwickler ihren über die Jahre gewucherten Code wieder “clean” bekommen. Der erste Teil der Serie ist nun online und sollte von jedem Entwickler und Entscheider gelesen werden. Prädikat: Sehr lesenswert!
Clean Code Developer
1 September 2009Was macht einen guten und professionellen Softwareentwickler aus? Ist es die Ausbildung? Ist es das Geld, was der Entwickler mit seiner Software verdient? Nichts dergleichen. Meint zumindest die Clean Code Developer Initiative. Dahinter stecken derzeit Stefan Lieser und Ralf Westphal. Beide Entwickler haben sich ein System ausgedacht, nachdem jeder Softwareentwickler sich gewissen Prinzipien und Werten unterwirft und somit seine Qualitäten unter Beweis stellt.
Die Idee eines Clean Code Developers klingt sehr interessant und verlockend. Auch die Aufteilung in CCD-Grade macht Spaß aufs Mitmachen. Und die ersten Prinzipien wie DRY – Don’t Repeat Yourself sowie KISS – Keep it simple, stupid, kommen mir bereits sehr vertraut vor. Die Inititative hat auf alle Fälle mein Interesse geweckt.
Wer mehr darüber erfahren möchte, was ein Clean Code Developer ausmacht, findet im CCD-Wiki alles Wissenswerte. Ebenfalls interessant zu lesen ist das von heise Developer geführte Interview mit CCD-Mitbegründer Ralf Westphal.
