Google hat gestern zum wohl letzten mal in diesem Jahrzehnt den Google PageRank aktualisiert. Genau zwei Monate nach der letzten Aktualisierung hat sich auf meiner Seite wieder einiges getan. Mein Blog verlor 2 Punkte und ist von PR 4 auf PR 2 abgerutscht. Was mich auch nicht wirklich verwundert, ist an dieser Stelle doch auch nicht wirklich viel los.
Was mich hingegen überrascht ist die Aufwertung der QSvn-Seite von PR 4 auf PR 5. Nicht schlecht. Scheint, als müsste ich QSvn wieder mehr Aufmerksamkeit schenken
Wer die aktuelle Entwicklerversion von Google Chrome einsetzt, hat sicher schon auf der “Neuen Tabseite” die beiden Einträge in der Fußzeile gelesen. Zum einen bietet Chrome einen Bookmark Sync an. Dieser erlaubt es seine Lesezeichen zwischen mehreren Rechnern, auf denen Chrome zum Einsatz kommt, zu synchronisieren.
Google Chrome Erweiterungen
Den anderen Hinweis finde ich persönlich wesentlich interessanter. Ab sofort können Entwickler ihre Google Chrome Erweiterungen auf den Server laden. Diese Erweiterungen werden dann mit einer der nächsten Betaversionen für den Anwender bereitstehen. Damit schließt der schnelle Browser aus dem Hause Google auf den Firefox auf. Dieser bietet bereits seit längerem Erweiterungen an, die dem Anwender erlauben, den Browser an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Wer sich nun in das Abenteuer “Google Chrome Erweiterungen entwickeln” einarbeiten möchte, findet auf der Chrome-Seite ein recht gutes Tutorial. Ich für meinen Teil bin gespannt auf die ersten Erweiterungen. Und wer weiß. Vielleicht gibt es ja irgendwann auch mal eine von mir
Google hat diese Woche erste Informationen zum eigenen Betriebssystem veröffentlicht. Die Quellen stehen bereits jetzt unter http://src.chromium.org/ bereit. Bis das System aber auf den ersten Geräten ausgeliefert wird, vergeht noch einige Zeit. Laut Google ist nicht vor Ende 2010 damit zu rechnen.
Was hat nun das Google OS, was andere nicht bieten können? Google wäre nicht Google, wenn sie nicht Informationen über typische Computeranwender gesammelt und ausgewertet hätte. Laut Google verbringt der durchschnittliche Computeranwender 90% seiner Zeit im Internet. Dabei liest er Mails, News, chattet, spielt Spiele und vieles mehr. Und das alles mit seinem Webbroweser. Demnach ist er das wichtigste Programm auf dem Rechner.
Google greift mit ihrem Chrome OS nun unter anderem die Zeit an, die der Anwender nach dem Einschalten seines Computers warten muss, eh er mit seinem Browser ins Internet gehen kann. Auf modernen Systemen sind dies 45 Sekunden, die der Anwender wartend vor seinem Rechner verbringt. Google verspricht mit dem Chrome OS eklatante Verbesserungen. So soll das System in ca. 10 Sekunden einsatzbereit sein.
Zudem verlagert Chrome OS so ziemlich alles in das Internet. In die “Cloud”. Kein Update von Systemsoftware mehr, keine Einstellungen per Hand machen, keine Synchronisation mehrerer Computer. Schöne neue Cloud-Welt. Die Frage ist, wie sicher sind meine Daten in der Cloud und vertraue ich dem Anbeiter?
Wer nun Blut geleckt hat und mehr über Google Chrome OS, den Beweggründen für das eigene System, zur Sicherheit und Geschwindigkeit erfahren möchte, findet auf der Chromium OS Seite weiterführende Informationen. Diese sind für jedermann bequem als Videos aufbereitet. Eines davon möchte ich euch nicht vorenthalten: Was ist Google Chrome OS
Ich finde die Idee hinter Google Chrome OS sehr spannend. Auch denke ich, dass im Netz die Zukunft liegt. Es werden immer mehr Anwendungen im Netz zur Verfügung gestellt. Es gibt immer mehr Anbieter von Cloud-Systemen. Neben Amazon und Google prescht nun auch Microsoft mit ihrem Windows Azure und SQL Server Azure ins Internet. Es tut sich also was auf diesem Markt.
In den verschiedensten Blogs wird über ein Update des Google PageRank geschrieben. Da der PR wohl immer noch eines der gewichtigsten Merkmale für den Erfolg einer Webseite ist, ging meine Suche sofort auf popuri.us los.
Hossa. Ein Update für anrichter.net von Pagerank 3 auf PageRank 4. Wie sieht es mit den Untersteiten aus? anrichter.net/blog/ (dieses Blog hier) wird mir bei Popuri.us auch mit einem PR 4 angezeigt. Die QSvn-Projektseite (anrichter.net/projects/qsvn/) listet Popuri.us auch mit einem PR 4. Soweit so gut.
Doch dann kommt die Gegenkontrolle mit einem anderen Dienst zur PageRank-Ermittlung. Und siehe da. Für die Startseite anrichter.net wird mir der PageRank von 4 bestätigt. Doch dann die Ernüchterung. Für den Blog (anrichter.net/blog) wird mir ein PageRank von 2 angzeigt. Hm. Ok. Allzuviel ist hier ja wirklich (noch) nicht los. Doch dann die Überraschung. Die QSvn-Projektseite (anrichter.net/projects/qsvn) hat von Google einen PageRank von 5 bekommen. Eine Domain, 3 Untersteiten, 3 verschiedene PageRanks.
Ist das ein gängiges Vorgehen bei Google? Wird jede Unterseite einzeln bewertet? Wie ist das bei euch?
Das Google an einem eigenen, auf Linux basierenden Betriebssystem bastelt, dürfte hinreichend bekannt sein. Eine offizielle Version gibt es bis dato zwar noch nicht, aber für Early Adoptors stellt Google eine neue Beta ihres OS zum kostenlosen Download bereit. Wie Phoronix zu berichten weiß, wird das System mit einer angpassten GNOME 2.24 Oberfläche samt Chrome 4.0.223, Picasa 2.7, OpenOffice.org 3.0, GIMP 2.6 und dem Flash Player 10.0 ausgeliefert.
Zum Download steht die Installation als ISO-Datei und ein bereits instlliertes System als VMDK-Datei bereit. Mein DSL-Zugang glüht bereits. Schließlich bin ich neugierig auf Googles neues Kind…
Update: Bei dem verlinkten System handelt es sich nicht um das Google Chrome OS, sondern um ein einfaches SuSE Linux mit installiertem Google Chrome Webbrowser. Google hat mittlerweile auch die Seite deaktiviert.
Ich nutze seit einigen Wochen den Google Chrome. Auf Windows kommt die stabile Version zum Einsatz, die es leider nicht für Linux gibt. Deswegen werkelt dort die Entwicklerversion aus dem so genannten Dev-Channel. Nun lässt sich ja mit Erweiterungen so mancher Browser um Funktionen erweitern, die man benötigt oder gerne haben möchte. So nun auch in Google Chrome.
Die Unterstützung für Erweiterungen ist schon seit einigen Wochen in der Entwicklerversion enthalten, jedoch bisher nicht ohne weiteres freigeschalten. Das ändert sich ab sofort. Leider aber nur in der Windowsversion. Linux und Mac OS X sollen später folgen.
Wer jedoch jetzt schon Erweiterungen wie z.B. das Flash Plugin nutzen möchte, kann Google Chrome mit der Erweiterung --enable-plugins starten. Damit Chrome immer mit der Erweiterung startet, sollte man alle Verknüpfungen sowie die Einstellung für den Standardbrowser entsprechend ändern.
Ich teste nun bereits seit einigen Wochen mit wachsender Begeisterung den Entwicklungsstand von Googles Browser Chrome für Linux. Heute gab es wieder ein Update. Ab der nun aktuellen Version 3.0.192.0 bietet Google Chrome für Linux Unterstützung des eigenen Desktop Themes an. Wie im Optionendialog zu sehen, derzeit leider nur für GTK+.
Nun sieht ein GTK-Theme unter KDE immer etwas “komisch” aus. Deswegen bleibt mein Chrome auf dem Standardtheme, welches mir eh besser gefällt. Aber immerhin besteht die Hoffnung, dass in zukünftigen Versionen auch KDE- bzw. Qt-Themes Unterstützung finden.
Entscheidet selbst, welches Theme euch besser gefällt:
Wer im Internet etwas sucht, greift fast immer zu Google. Diese Vormachtstellung im Internet ist Microsoft schon lange ein Dorn im Auge. Nachdem die geplante Übernahme von Yahoo gescheitert ist, startete nun die öffentliche Betaphase von Bing – Der Suchmaschine aus Redmond.
Ein erster Blick auf die Suchmaschine für Internetseiten, Bilder, Videos, Einkaufstipps und News lässt die typische Microsofthandschrift erkennen. Nimm etwas Bewährtes, mach einige Änderungen daran und verkauf es als neues Produkt. So auch mit Bing. Irgendwie sieht Bing auf den ersten Blick aus wie ein etwas bunteres Google. Selbst Maps und das Filtern der Ergebnisse in “alle anzeigen”, “nur Deutsch” und “Seiten aus Deutschland” ist 1:1 von Google kopiert. Ob Microsoft damit den richtigen Weg geht um dem Platzhirsch Paroli bieten zu können?
Google hat derzeit Probleme mit ihrem kürzlich übernommenen FeedBurner-Dienst. Möchte man einen RSS-Feed aufrufen, der per FeedBurner ausgeliefert wird, bekommt man derzeit folgenden Fehler:
Fehler bei FeedBurner
Das Problem dürfte wohl weite Kreise ziehen, liefern doch viele Blogs ihre Feeds per FeedBurner aus. Bisher hat Google länger als die angegebenen 30 Sekunden gebraucht, das Problem in den Griff zu bekommen. Mal schaun, wie lange es noch anhält
Mein Name ist Andreas Richter und ich bin Softwareentwickler. Hauptberuflich beschäftige ich mich mit der Programmierung von Windows Anwendungen mit Delphi und dem Microsoft SQL Server. In meiner Freizeit dominiert C++ mit Qt sowie Ruby on Rails auf Linux meinen Programmieralltag. In diesem Blog wird also viel über technische Themen berichtet.