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	<title>Andreas Richter &#187; Virtualisierung</title>
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	<description>Softwareentwickler</description>
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		<title>Kostenloser Kurs über die Virtualisierung von Microsoft SQL Server</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2010/08/18/kostenloser-kurs-uber-die-virtualisierung-von-microsoft-sql-server/</link>
		<comments>http://www.anrichter.net/blog/2010/08/18/kostenloser-kurs-uber-die-virtualisierung-von-microsoft-sql-server/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[MS Learning]]></category>
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		<description><![CDATA[Virtualisierung ist in aller Munde. Sei es für den Bet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Virtualisierung ist in aller Munde. Sei es für den Betrieb mehrerer Betriebssysteme parallel auf einem Computer, den Aufbau eines virtuellen Testlabors oder für die Konsolidierung von Servern. Besonders interessant wird der letzte Punkt, wenn auf den zu virtualisierenden Servern der doch recht speicher- und plattenintensive Microsoft SQL Server laufen soll. </p>
<p>Für genau dieses Szenario stellt Microsoft Learning ab sofort einen kostenlosen Kurs bereit. <a target="_blank" href="https://www.microsoftelearning.com/eLearning/courseDetail.aspx?courseId=195173&#038;tab=overview" >Clinic 10528: Introduction to Virtualization of Microsoft SQL Server</a>. Klar, dass Microsoft in dieser Klinik die hauseigene Virtualisierungstechnik Hyper-V vorstellt. Nichtsdestotrotz sind die <a target="_blank" href="https://www.microsoftelearning.com/eLearning/courseDetail.aspx?courseId=195173&#038;tab=details" >behandelten Themen</a> auch für andere Virtualisierungstechniken interessant. </p>
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		<title>Soundprobleme mit Windows 7 64bit als VirtualBox Gast</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2010/01/01/soundprobleme-mit-windows-7-64bit-als-virtualbox-gast/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 18:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in SUNs VirtualBox ein Windows 7 als Gast installie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in SUNs VirtualBox ein Windows 7 als Gast installiert, hat mit dem Sound zumindest in der 32bit Version keine Probleme. Die simulierte Hardware ist ein Intel 82801AA AC&#8217;97 Audio Controller. Anders sieht es jedoch bei einem 64bit Windows 7 aus. Das erkennt die bereitgestellte Audio Hardware nicht.</p>
<p><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/UnbekannterAudiocontroller.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/UnbekannterAudiocontroller-500x316.png" alt="" title="UnbekannterAudiocontroller" width="500" height="316" class="aligncenter size-large wp-image-1348" /></a></p>
<p>Nach einiger Suche im Netz bin ich hinter des Rätsels Lösung gekommen. VirtualBox spendiert den virtuellen 64bit Gästen keine Intel Hardware sondern setzt dort auf eine emulierte Realtek Soundkarte. Was auch nicht weiter tragisch wäre, würde Windows 7 64bit die Hardware erkennen und einen geeigneten Treiber dafür installieren. Das war zumindest bei mir nicht der Fall. </p>
<p>Ergo musste ich von der <a target="_blank" href="http://www.realtek.com.tw/downloads/Default.aspx" >Realtek Website</a> einen Treiber für die <a target="_blank" href="http://www.realtek.com.tw/downloads/downloadsView.aspx?Langid=1&#038;PNid=23&#038;PFid=23&#038;Level=4&#038;Conn=3&#038;DownTypeID=3&#038;GetDown=false#AC" >AC&#8217;97 Audio Codecs (Software)</a> herunterladen. Das gepackte ZIP Archiv enthält neben einigen Setups auch die Treiber für die manuelle Installation. Dazu wird das ZIP Archiv ausgepackt und anschließend im Gerätemanager für die nicht erkannte Soundkarte die Treiberaktualisierung aufgerufen.</p>
<p><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/TreibersoftwareAktualisieren.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/TreibersoftwareAktualisieren-500x316.png" alt="" title="TreibersoftwareAktualisieren" width="500" height="316" class="aligncenter size-large wp-image-1349" /></a></p>
<p>Zum Installieren der eben heruntergeladenen Treiber muss auf dem Computer nach diesen gesucht werden. Dazu ist im nächsten Schritt der Ordner <code>Vista64</code> aus den entpackten Dateien auszuwählen. Dort wird Windows 7 fündig und kann den richtigen Treiber installieren.</p>
<p><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/RealtekTreiberInstalliert.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/RealtekTreiberInstalliert-500x386.png" alt="" title="RealtekTreiberInstalliert" width="500" height="386" class="aligncenter size-large wp-image-1350" /></a></p>
<p>Danach präsentiert sich unser Windows 7 Gast mit funktionsfähiger Soundkarte.</p>
<p><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/RealtekAC97.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/RealtekAC97-500x316.png" alt="" title="RealtekAC97" width="500" height="316" class="aligncenter size-large wp-image-1352" /></a></p>
<p>Die Installation der nötigen Treiber ist nicht weiter tragisch, weiß man erst einmal um welchen Controller es sich handelt. Ich finde es nur schade, dass SUN versäumt hat für ihre 64bit Gäste einen Controller zu emulieren, den Windows 7 von Haus aus kennt. So wie sie es für die 32bit Gäste getan haben. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dynamisch wachsende, virtuelle Festplatten verkleinern</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2009/12/21/dynamisch-wachsende-virtuelle-festplatten-verkleinern/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 22:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[In virtualisierten Umgebungen, bei denen es nicht unbed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In virtualisierten Umgebungen, bei denen es nicht unbedingt auf das letzte Fünkchen Performance ankommt, setze ich am liebsten dynamisch wachsende Festplatten ein. Das sind Festplatten, die je nach Speicherplatzbedarf der virtuellen Maschine bis zu einem maximalen Wert anwachsen können. So ist es möglich mehr virtuellen Festplattenplatz bereitzustellen, als physischer vorhanden ist. Eng wird es, wenn der physische Platz nicht mehr ausreicht. Dann kann das Verkleinern der virtuellen Festplatten eine mögliche Lösung sein.</p>
<p>Die meisten Dateisysteme haben die Angewohnheit, gelöschte Dateien nicht wirklich von der Festplatte zu putzen, sondern lediglich den Bereich, den die gelöschte Datei inne hatte, als wieder frei verfügbar zu markieren. Was bei physischen Festplatten meist keine Probleme bereitet, hat bei virtualisierten, dynamisch wachsenden zur Folge, dass die physische Datei, welche die virtuelle Festplatte enthält immer weiter wächst. Sie wächst soweit, bis die maximale Größe erreicht ist. Das heißt, eine virtuelle Festplatte der Größe 50GB kann physisch auch bis zu 50GB Plattenplatz einnehmen. Und das, obwohl in der virtualisierten Platte vielleicht nur 2 oder 3 GB belegt sind. </p>
<p>Aus Gründen der Performance sollte man die Größe virtueller Festplatten nicht verkleinern. Denn das spätere Vergrößern bei Bedarf im laufenden Betrieb kostet Zeit. Wer jedoch auf den Plattenplatz achten muss, kann die virtuelle Platte recht einfach verkleinern.</p>
<p>Als erstes muss der freie Platz in der virtuellen Maschine bereinigt werden. Bereinigt heißt in unserem Fall mit 0 beschreiben. Für Windows gibt es <a target="_blank" href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897443.aspx" ><strong>sdelete</strong></a>. Der Aufruf von</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="dos" style="font-family:monospace;">sdelete -c C:</pre></div></div>

<p>leert den freien Speicherplatz der Festplatte. Für Linux übernimmt die Aufgabe <strong>zerofree</strong>. Damit zerofree arbeiten kann, darf die zu verkleinernde Partition nicht mit Schreibrechten gemountet sein. Also entweder komplett per umount aushängen oder falls das nicht möglich ist, im Nur-Lesen-Modus neu einhängen.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">aptitude</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> zerofree
zerofree <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdb1</pre></div></div>

<p>Nachdem der freie Platz mit Nullen überschrieben wurde, kann die virtuelle Festplatte verkleinert werden. Virtualisierer Nummer 1 VirtualBox bietet per <strong>VBoxManage</strong> die Möglichkeit eine Platte zu komprimieren.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">VBoxManage modifyhd MeineVirtuellePlatte.vdi <span style="color: #660033;">--compact</span></pre></div></div>

<p>Auch VMWare bietet so eine Möglichkeit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">vmware-vdiskmanager <span style="color: #660033;">-k</span> MeineVirutellePlatte.vmdk</pre></div></div>

<p>Nach einiger Wartezeit sollte sich die Größe der virtuellen Festplattendatei verringert haben.</p>
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		<item>
		<title>VirtualBox 3.1 macht für mich VMWare Workstation überflüssig</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2009/11/30/virtualbox-3-1-macht-fur-mich-vmware-workstation-uberflussig/</link>
		<comments>http://www.anrichter.net/blog/2009/11/30/virtualbox-3-1-macht-fur-mich-vmware-workstation-uberflussig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute gibt es Version 3.1 von VirtualBox aus dem H [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute gibt es <a target="_blank" href="http://virtualbox.de/wiki/Changelog" >Version 3.1 von VirtualBox</a> aus dem Hause Sun. Die frei verfügbare Virtualisierung ist schon länger meine erste Wahl für virtuelle Maschinen. Doch ein Killer-Feature hat mir bisher immer noch gefehlt. Eine annähernd geniale Verwaltung der Snapshots wie in <a target="_blank" href="http://www.vmware.com/products/workstation/" >VMWare Workstation</a>. Dort können seit einigen Versionen sämtliche Snapshots wiederhergestellt und die Arbeit an dieser Stelle fortgesetzt werden. Das gab es so in VirtualBox bis Version 3.1 nicht. Dort konnte immer nur der letzte Snapshot wieder hergestellt werden. Doch nun ist VirtualBox 3.1 da und bringt genau diese Funtionalität mit. Und das ganze funktioniert auch, wie es soll. Perfekt. Nun kann ich meine Gedanken über einen eventuellen Kauf der VMWare Workstation Bord schmeißen. </p>
<div id="attachment_1298" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/11/VirtualBoxSnapshots.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/11/VirtualBoxSnapshots-300x176.png" alt="verzweigte Snapshots in VirtualBox 3.1" title="verzweigte Snapshots in VirtualBox 3.1" width="300" height="176" class="size-medium wp-image-1298" /></a><p class="wp-caption-text">verzweigte Snapshots in VirtualBox 3.1</p></div>
<p>Und wozu braucht man diese verzeigten Snapshots eigentlich? Nun ganz einfach. Im Bild sind die Snapshots meiner Windows7-VM zu sehen. Da ich nur eine Lizenz besitze, darf ich Windows7 auch nur einmal installieren und registrieren. Doch was hindert mich daran verschiedene Zustände dieser VM zu sichern und jederzeit wieder herzustellen? Genau. Mit VirtualBox 3.1 nichts mehr <img src='http://www.anrichter.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und genau das mache ich mir auch zu Nutze, indem ich einen Zweig für eine Entwicklungsmaschine und einen weiteren für eine Officemaschine nutze. Ein dritter Zweig wird eine saubere Installation von Windows7 sein, auf der ich verschiedene Programme testen kann, ohne Gefahr zu laufen, eine meiner anderen Zweige (Entwicklung und Office) zu zerschießen. Immer schön getrennt voneinander <img src='http://www.anrichter.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Achja: VirtualBox 3.1 bietet natürlich nicht nur die verbesserte Snapshotverwaltung. So laufen auch 64bit Gäste wesentlich schneller, was ich mit einem Start meiner Windows Server 2008 R2 VM bestätigen kann. Ein weiteres Killerfeature dürfte das Veschieben von VMs zur Laufzeit von einem auf einen anderen Host sein. Das konnte ich mangels Hardware noch nicht testen, ist aber in der Virtualisierung ein sehr gern gesehenes Feature. </p>
<p>Mich begeistert VirtualBox seit Version 2.x immer weider aufs neue. Zum einen gibt es eine, wenn auch in der Funktionalität etwas abgespeckte, Open Source Version von VirtualBox und zum anderen für den privaten Gebrauch eine voll ausgestattete private Version. Ich sehe im Moment keinen Grund (mehr) auf eine andere Desktopvirtualisierung umzusteigen. Übersehe ich etwas? Gibt es Funktionen die ich bisher nichte kannte, auf dem Desktop aber unerlässlich sind? Wenn ja klärt mich bitte auf  <img src='http://www.anrichter.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Virtuelle VMWare Maschine mit VirtualBox öffnen</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2009/11/14/virtuelle-vmware-maschine-mit-virtualbox-offnen/</link>
		<comments>http://www.anrichter.net/blog/2009/11/14/virtuelle-vmware-maschine-mit-virtualbox-offnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele virtuelle Maschinen, die zum Herunterladen angebo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele virtuelle Maschinen, die zum Herunterladen angeboten werden, liegen als VMWare Maschinen vor. Was tun, wenn man aber VirtualBox als Virtualisierungslösung einsetzt? </p>
<p>VirtualBox kann seit einigen Versionen das virtuelle Festplattenformat von VMWare lesen, nicht jedoch die virtuelle Maschine selber. Da bleibt nur Handarbeit übrig. So zum Beispiel beim Öffnen von <a href="http://www.anrichter.net/blog/2009/10/28/google-chrome-os-0-4-223-beta/comment-page-1/#comment-746" >Google Chrome OS 0.4.223 Beta</a> mit VirtualBox.</p>
<div id="attachment_1263" class="wp-caption alignright" style="width: 238px"><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/11/VirtualBoxGoogleOS.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/11/VirtualBoxGoogleOS-228x300.png" alt="Chrome OS in VirtualBox" title="Chrome OS in VirtualBox" width="228" height="300" class="size-medium wp-image-1263" /></a><p class="wp-caption-text">Chrome OS in VirtualBox</p></div>
<p>Als erstes wird die virtuelle Festplatte (.vmdk) an den Ort kopiert, wo normalerweise die Festplattenimages von VirtualBox liegen. Das ist meistens im Ordner ~/.VirtualBox/HardDisks. Als nächstes wird das eben kopierte Festplattenimage in Manager für virtuelle Fesplatten bekannt gemacht. Danach wird eine neue virtuelle Maschien ohne Festplatte erzeugt. Nun bleibt nur noch, die Einstellungen aus der VMWare Maschine in die eben neu erstellte zu übernehmen. Dazu wird die .vmx Datei in einem Texteditor geöffnet und die Parameter aus dieser Datei in die eben erstellte VirtualBox Maschine übernommen.</p>
<p>Im Fall von Google Chrome OS sind das 512MB Ram, Suse als Gastsystem, eine Netzwerkkarte sowie ein SCSI-Device für die Festplatte. Beim Erstellen der Festplatte wird ein LSILogi SCSI Gerät hinzugefügt und das oben kopierte Festplattenimage daran gebunden.</p>
<p>Nach den erfolgten Einstellungen kann die virtuelle Maschine gestartet werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>VMWare Workstation in Version 7</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2009/10/27/vmware-workstation-in-version-7/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint, als wäre die halbe IT-Welt im 7-Fieber. Nu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint, als wäre die halbe IT-Welt im 7-Fieber. Nun bringt auch Virtualisierungsspezialist VMWare die gleichnamige Workstation Virtualisierung in Version 7 heraus. Mit, wie sollte es anders sein, Windows 7 Unterstützung. Wer die neue Version einsetzt, erhält nun dank Aero in der Taskleiste eine Live-Vorschau der Aktivitäten innerhalb der Gastsysteme. </p>
<p>Auch die virtuellen Systeme selber bekommen bessere 3D-Unterstützung. DirectX 9.0c und OpenGL 2.1 sollen komplett unterstützt werden. Außerdem können pro Gast bis zu 4 virtuelle CPUs und bis zu 32GB RAM zugewiesen werden.</p>
<p>Laut <a target="_blank" href="http://www.vmware.com/company/news/releases/wkstn7-ga.html" >Ankündigung</a> wird die Einzelplatzversion 199 und das Upgrade 99 US Dollar kosten. </p>
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		<title>Treiber schreiben ist nicht schwer, Treiber pflegen dagegen sehr</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2009/09/05/treiber-schreiben-ist-nicht-schwer-treiber-pflegen-dagegen-sehr/</link>
		<comments>http://www.anrichter.net/blog/2009/09/05/treiber-schreiben-ist-nicht-schwer-treiber-pflegen-dagegen-sehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Satz fiel mir spontan ein, als ich eben bei Gole [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Satz fiel mir spontan ein, als ich eben bei <a target="_blank" href="http://www.golem.de/0909/69599.html" >Golem.de gelesen habe</a>, dass die von <a href="http://www.anrichter.net/blog/2009/07/21/microsoft-arbeitet-am-linux-kernel-mit/" >Microsoft bereitgestellten Hyper-V-Treiber</a> im Linux Kernel keine Pflege mehr erfahren. Über 200 Patches waren laut dem <a target="_blank" href="http://article.gmane.org/gmane.linux.kernel/884983" >Staging-Bericht</a> von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Greg_Kroah-Hartman" >Greg Kroah-Hartman</a> nötig um den Code an den Kernel anzupassen. Nun liegt es in den Händen der Entwickler bei Microsoft, sich um den Treibercode im Kernel zu kümmern. </p>
<p>Per EMail wurden sie, wie viele andere Treiberentwickler auch, über den aktuellen Status informiert. Bisher jedoch ohne Antwort. Sollte es dabei bleiben, wird der Code von Microsoft wieder aus dem Staging-Zweig vom Linux Kernel entfernt und somit nie in eine offizielle Kernel-Version gelangen. Warten wir den nächsten Microsoft Patch-Day ab <img src='http://www.anrichter.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Microsoft musste den Code freigeben</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2009/07/24/microsoft-musste-den-code-freigeben/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 16:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nunja. Es klang auch zu schön, um wahr zu sein. Micros [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja. Es klang auch zu schön, um wahr zu sein. Microsoft musste ihren <a href="http://www.anrichter.net/blog/2009/07/21/microsoft-arbeitet-am-linux-kernel-mit/" >Hyper-V-Treiber</a> unter der GPLv2 veröffentlichen. Grund war eine GPL-Verletzung innerhalb des proprietären Treibers, die von <a target="_blank" href="http://linux-network-plumber.blogspot.com/2009/07/congratulations-microsoft.html" >Stephen Hemminger entdeckt wurde</a>. </p>
<p>Nun Microsoft. Dafür gibt es bei mir wieder Punktabzüge in Sachen Sympathie&#8230;</p>
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		<title>Microsoft arbeitet am Linux-Kernel mit</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2009/07/21/microsoft-arbeitet-am-linux-kernel-mit/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 15:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Das sind mal dolle Nachrichten, die derzeit durch die O [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind mal dolle Nachrichten, die derzeit durch die Onlinepresse fliegen. Microsoft hat ihren <a target="_blank" href="http://www.microsoft.com/presspass/features/2009/Jul09/07-20LinuxQA.mspx" >Hyper-V-Treiber für Linux unter der GPLv2 veröffentlicht</a>. Der Treiber erlaubt es Linux als Gast im hauseigenen Virtualisierer Hyper-V zu betreiben. Weil die Treibersoftware von Microsoft unter der GPLv2 freigegeben wurde, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie auch in den offiziellen Kernel gelangt. </p>
<p>Ich kann nur sagen: Weiter so Microsoft. Nicht nur, dass Windows 7 und dessen Markteinführung recht gut gelungen ist, nun wird auch noch aktiv an Open Source Software mitgearbeitet. Bleibt mir nur zu hoffen, dass in Zukunft mehr solcher Aktionen aus Redmond zu sehen sind. Dann könnte Microsoft ihren bisher doch etwas angestaubtes Image wieder etwas aufpolieren.</p>
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		<title>VirtualBox VDI vergrößern</title>
		<link>http://www.anrichter.net/blog/2009/03/12/virtualbox-vdi-vergrosern/</link>
		<comments>http://www.anrichter.net/blog/2009/03/12/virtualbox-vdi-vergrosern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 06:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Richter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es soweit. Die virtuelle Festplatte meiner En [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war es soweit. Die virtuelle Festplatte meiner Entwicklermaschine war übervoll. Leider bietet der VirtualBox noch keine Möglichkeit, virtuelle Fesplatten zu vergrößern. Ein <a target="_blank" href="http://www.virtualbox.org/ticket/28" >entsprechendes Ticket</a> existiert zwar, ist jedoch auch schon 2 Jahre alt. Ob es die Funtion jemals in ein Release schaffen wird? Wir werden sehen.</p>
<p>Was kann ich also tun, um meinem virtuellen XP etwas mehr Platz zu verschaffen? So einfach wie mit dem VMWare Converter ist die Geschichte bei VirtualBox nicht. </p>
<p>Als erstes benötige ich ein <a target="_blank" href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=115843" >ISO-Image von GParted Live</a>. Dann lege ich in der virtuellen Maschine eine neue Festplatte gewünschter Größe an und binde diese als primären Slave in die VM ein. </p>
<div id="attachment_741" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/neueplatte.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/neueplatte-300x222.png" alt="Neue virtuelle Festplatte einbinden" title="Neue virtuelle Festplatte einbinden" width="300" height="222" class="size-medium wp-image-741" /></a><p class="wp-caption-text">Neue virtuelle Festplatte einbinden</p></div>
<p>Danach definiere ich das GParted-ISO als CD-Abbild zum Starten desselben. </p>
<div id="attachment_742" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/gpartedeinbinden.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/gpartedeinbinden-300x214.png" alt="GParted CD-Abbild einbinden" title="GParted CD-Abbild einbinden" width="300" height="214" class="size-medium wp-image-742" /></a><p class="wp-caption-text">GParted CD-Abbild einbinden</p></div>
<p>Und nun kann es auch schon losgehen. Ich starte GParted und wähle in dem GUI die zweite Festplatte, in meinem Fall <code>/dev/hdb</code> aus und erstelle als erstes eine Partitionstabelle vom Typ <code>msdos</code>. Danach lege ich eine NTFS-Partition an, die etwas größer ist als die alte Platte. Jedoch nutze ich nicht den ganzen zur Verfügung stehenden Speicherplatz, da ich später die Partition nochmals in der Größe anpassen muss.</p>
<div id="attachment_746" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/neuepartition.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/neuepartition-300x203.png" alt="Neue NTFS-Partition erstellen" title="Neue NTFS-Partition erstellen" width="300" height="203" class="size-medium wp-image-746" /></a><p class="wp-caption-text">Neue NTFS-Partition erstellen</p></div>
<p>Als nächstes kopiere ich den Inhalt der alten Platte von <code>/dev/hda1</code> auf die neue auf <code>/dev/hdb1</code> mittels</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">dd</span> <span style="color: #007800;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span></span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hda1 <span style="color: #007800;">of</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hdb1</pre></div></div>

<p>Das dauert ein paar Minuten. Nachdem der Rechner mit dem Kopieren fertig ist, starte ich wieder GParted und vergößere die NTFS-Partition der neuen Platte auf die volle Größe. </p>
<div id="attachment_751" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/gpartedgroesseaendern.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/gpartedgroesseaendern-300x151.png" alt="Größe der NTFS-Partition ändern" title="Größe der NTFS-Partition ändern" width="300" height="151" class="size-medium wp-image-751" /></a><p class="wp-caption-text">Größe der NTFS-Partition ändern</p></div>
<p>Danach beende ich die GParted-live und fahre die virtuelle Maschine herunter. Das CD-Abbild hänge ich aus und starte Windows. XP erkennt die neue Platte und führt auf dieser einen Festplattencheck aus, den ich auch durchlaufen lasse.</p>
<div id="attachment_752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/chkdsk.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/chkdsk-300x225.png" alt="CHKDSK beim ersten Windows-Start" title="CHKDSK beim ersten Windows-Start" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-752" /></a><p class="wp-caption-text">CHKDSK beim ersten Windows-Start</p></div>
<p>Nachdem Windows gestartet ist, muss ich die neue Partition über die Datenträgerverwaltung noch als aktiv markieren, um von dieser Partition später den Rechner starten zu können.</p>
<div id="attachment_754" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/alsaktivmarkieren.png" ><img src="http://www.anrichter.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/alsaktivmarkieren-300x172.png" alt="Neue Partition als aktiv markieren" title="Neue Partition als aktiv markieren" width="300" height="172" class="size-medium wp-image-754" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Partition als aktiv markieren</p></div>
<p>Nun habe ich es fast geschafft. Jetzt kann ich Windows wieder herunterfahren um danach die alte Platte aus der virtuellen Maschine zu entfernen und die neue als primären Master zu hinterlegen. Danach Windows hochgefahren und die erkannte Hardware installieren lassen. Nach einem Reboot steht mir meine VM mit mehr Speicherplatz zur Verfügung.</p>
<p>Uff, geschafft. Da geht das Vergrößern einer virtuellen Platte mit dem VMWare Converter deutlich einfacher. Dafür ist VirtualBox jedoch Open Source bzw. kostenlos <img src='http://www.anrichter.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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